Freitag, 28. September 2012

So Mädchenträume mit L’Oréal

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Hair- & Make up Artist Eren Bektas berät mich

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Ich habe noch einen kleinen Einblick vom L’Oréal “Ombré Hair”- Bloggerevent. Das Event war eines der schönsten, auf denen ich bisher war, weil es wirklich so traumhaft mädchenhaft war: Zuerst wurden uns die Haare mit den neuen L’Oréal Produkten gemacht, danach wurde unser Make up aufgefrischt und dann ging es zum Showroom von InWear.
Und der Showroom war so toll: Überall Klamotten, eine eigene Stange mit unserem Namen und Kleidungsstücken, die für uns ausgewählt wurden und auch noch eine Stylistin zur Seite. Der absolute Mädchentraum. In den wunderschönen Stücken von InWear wurden wir dann anschließend fotografiert. Und obwohl ich Fotoshootings eigentlich nicht mag, hat sogar das richtig viel Spaß gemacht.

Einen großen Dank für den tollen Tag an L’Oréal (Tanja & Kristin) und an das Team von InWear. Danke für alles! Mehr zu der Kleidung von InWear findet ihr hier: Klick

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Bei InWear

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Mit dabei waren:

Zukkermädchen, netmomfreundin, Akalineable, JennyG193, Bahar und  hello-chrissy.

Später feierten wir noch in einem Club, danach entstand dieses süße Foto: (und alle mit der gleichen iPhone Hülle, haha)

Girls

Anchor Tattoo

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“Ich tätowier mir deinen Namen übers Herz mit Ankern, damit jeder weiß wo meins hingehört. Schwalben an den Hals, damit jeder weiß wie frei wir  sind”

Mein 4. Tattoo ist ein Anker geworden. Das Motiv ist noch nicht fertig gestochen, es kommt noch ein Vogel dazu der dann durch ein Seil mit dem Anker verbunden ist. Der Anker ist auf meinem linken Unterarm, direkt neben meiner Feder. Die Feder steht für Leichtigkeit, der Anker soll dafür stehen, dass ich gefestigt bin. Den Vogel dazu fand ich gerade deshalb gut, weil er genau das Gegenteil vom Anker symbolisiert und die Gegensätzlichkeit gefiel mir ganz gut.
Nächsten Monat wird der Vogel gestochen.

Mittwoch, 26. September 2012

Nike WMNS OCEANIA Sneakers

Nike ist die einzige Marke, dessen Sneakers ich trage (Chucks zähle ich jetzt mal nicht zu Sneakers). Mein Herz gehört meinen Air Max, es gibt kein anderes Paar Schuhe bei dem ich mich wirklich jedes mal beim Anziehen freue, dass ich sie besitze. Doch schon vor einiger Zeit gefielen mir auch die WMNS OCEANIA Sneakers von Nike. Die sind ziemlich klassisch, passen zu extrem vielen Kleidungsstücken und vor allem – haben extrem coole Farben. Bei Mirapodo gibt es insgesamt 6 Farben, meine Favoriten sind diese beiden:

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Festgelegt auf eine Farbe habe ich mich noch nicht, aber es wird entweder blau oder eben lila. Mal sehen, wie knallig die Farben dann “in echt” sind. Preislich liegen die Sneakers bei 80 Euro.

Ich würde die Oceanias rockig kombinieren, hier einfach mal ein Beispiel;

 

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Ich kaufte auch mal wieder

Nach wirklich langer Zeit kaufte ich mal wieder Make up Kram. In der letzten Zeit fehlte irgendwie nie was, selbst mein letzter MAC Einkauf liegt mindestens ein halbes Jahr zurück (ein halbes Jahr!!!). Nun eröffnete aber ein KIKO Store in meiner Stadt eröffnet und somit wurde dann ja doch wieder was gekauft.

Gefreut hatte ich mich besonders auf die KIKO Nagellacke, aber irgendwie konnte ich mich noch nicht so richtig für eine Farbe entscheiden. Aber ansonsten schöne Produkte, ich freue mich, jetzt die Möglichkeit zu haben, die Farben direkt im Store statt im Onlineshop sehen zu können. Gibt es Produkte von KIKO, die besonders zu empfehlen sind?

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Mein genauer Einkauf:

  • Lip Gloss Pencil “08”, 3,90 Euro
  • Smart Eye Pencil, “801”, 2,50 Euro
  • Eye Shadow, “119”, 4,90 Euro

Die Produkte findet ihr auch alle im KIKO Onlinestore.

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Swatch

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Die Lip Pencils von KIKO finde ich für unterwegs ganz cool. Ein Lippenstift in Form eines Stiftes. Die Textur ist ein bisschen cremiger, durch die Stiftform lässt er sich einfach & schnell auftragen. Ich wählte einen nude Farbton, mir gefiel der leichte  Rosé-Ton im Beige ganz gut. 2,27gr haben die Lip Pencils.

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Swatch

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Der 119er Lidschatten ist eine ziemliche Basic-Farbe, sehr dezent und zurückhaltend und perfekt für dezente Alltag-Looks. Genau deshalb kaufte ich ihn auch.

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Und mein letztes Produkt: Einen Eyeliner in einem silbrigen Grauton. Er ist etwas fester, lässt sich aber gut auftragen und verblenden. Wird sicherlich nicht mein letzter Eyeliner von KIKO.



Der Duft mit dem “schwarzem Herzen”

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Vor ein paar Tagen erreichte mich ein ziemlich schickes, goldenes Päckchen.
Darin: Der neue Duft von Lady Gaga. Irgendwo mal mitbekommen, dass auch sie jetzt noch ein Star-Parfum auf den Markt bringt, habe ich, geriet dann aber wieder in Vergessenheit bei mir. Ich muss auch gestehen, dass ich immer ziemlich kritisch bei diesen ganzen Düften von irgendwelchen Prominenten bin. Ich frage mich immer, ob sie einfach nur ihren Namen hergeben oder ob sie wirklich aktiv mitgearbeitet haben beim Duft. Zumindest bei “Fame”, so heißt Lady Gagas erster Duft, ist das Bild rund. Alles ist typisch “Gaga”, außergewöhnlich, exzentrisch und kreativ umgesetzt. Alles trägt ihr Handschrift. Dafür holte sie sich auch große Namen: Gemeinsam mit Gemeinsam mit Nick Knight designte sie den opulenten Flakon, Steve Klein war für die Werbekampagne verantwortlich. Beides Namen, die man in der Branche kennt.

In den USA schlug der Duft ziemlich ein, direkt nach dem er im Handel erhältlich war schaffte er es auf Platz 1 der Verkaufsliste. Bei uns wird es ihn ab September geben.
Als ich ihn in der Hand hielt, fiel mir zuerst die Farbe des Parfums auf: Schwarz! Ein völlig schwarzes Parfum. Sehr geil. Laut Coty auch eine völlig neue Technologie. Dass man Duft einfärben kann, war mir bekannt. So völlig neu war das deshalb nicht für mich. Aber sieht natürlich super aus. Auf der Haut ist der Duft dann transparent. Auf der Kleidung konnte ich auch keine Rückstände erkennen, jedoch könnt ihr bei Innen & Aussen nachlesen, dass es gräuliche Rückstände unter Umständen dann doch gibt. Ich riskiere lieber nichts und sprühe ihn nicht auf helle Kleidung.

SO, GENUG GESCHRIEBEN. DAS IST ER:

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Eine weitere Besonderheit ist der Duftaufbau: Es gibt keinen klassischen Aufbau mehr (Herz-, Basis-, und Kopfnote) sondern Coty spricht von der “Push-Pull-Technologie”: Bei FAME werden die olfaktorischen Aspekte jeder Note zur gleichen Zeit betont. Heißt, der Duft verändert sich auf der Haut auch nicht mehr, die Inhaltsstoffe sind ein Gesamtduft. Der Duft ist ein Zusammenspiel von Tollkirsche, Honig, Safran, Aprikosennektar, Tiger-Orchidee und Jasmin. Riecht süß, aber nicht zu süß. Ein bisschen verrucht. Ein bisschen klassisch. Dabei ist er nicht zu schwer.

Mein Herz hat er.

30 ml EdP 29,99 €
50 ml EdP 39,99 €
100 ml EdP 69,99 €
200 ml Duschgel 19,99 €

Ab 01. September exklusiv bei Douglas in Berlin (Tauentzienstr. 16) und bei Müller in München (Tal 23-25) erhältlich, danach in jeder Parfümerie.

Dienstag, 25. September 2012

Nachtrag zu “Du bist, was du isst”

 

Ich habe ein bisschen überlegt, ob ich diesen Nachtrag überhaupt schreiben soll.
Doch es scheint mir nötig, noch mal etwas dazu zu schreiben – weil es Menschen (in meinem Fall: Blogger) gibt, die meinen, dass sie sich öffentlich eine Meinung über mich bilden dürfen, diese der Welt zugänglich verbreiten dürfen und mir aber befehlen, dass ich den Artikel “Du bist, was du isst” löschen soll. Ich denke, die  zutreffenden Personen wissen, dass sie gemeint sind. Ich habe im Artikel meine persönliche Meinung geäußert, es ist und bleibt meine persönliche Sache, was ich esse und was nicht. Dass ich für meine Ansichten über Ernährung, abnehmen und “dick-sein” kritisiert werde, kann ich in einigen Punkten verstehen. Aber ich verbreite keine Pro-Ana Ansichten, noch propagiere ich, dass man hungern sollte um schlank zu sein. Jeder muss für sich selbst die passende Ernährungsweise/bzw. Diät finden. Ich erhielt nur so massig viele E-Mails von euch aufgrund des Youtube Videos in dem ich zu sehen war und wollte einfach kurz etwas zu meiner persönlichen Geschichte sagen. Meine Meinung ist wahrscheinlich gerade deshalb so krass, weil ich jetzt beide Seiten kenne – wie es ist wenn man dick ist, aber auch wie es ist wenn man dünn ist. Und ersteres möchte ich definitiv nie wieder sein. Nur weil ich einen öffentlichen Blog schreibe, lasse ich mir nicht automatisch eine Vorbildfunktion zuschieben. Ich denke auch, dass meine Leser klug genug sind, um zu wissen dass sie ihren “eigenen Weg” finden müssen. Daran habe ich nie gezweifelt, deshalb weise ich es weit von mir, dass ich junge Mädchen animiere, wenig zu essen.

Was einfach traurig ist, dass es immer noch Menschen gibt, die hinter dem Rücken von anderen Menschen reden. Wer wirklich Größe hat, sagt seine Meinung ins Gesicht von anderen (oder in diesem Fall schreibt sie). Ekelhaft wird es dann, wenn man meint, man besitzt tatsächlich das Recht, online über andere Menschen Dinge zu schreiben, die gelogen sind – und btw, die besagten Blogger auch einfach nichts angehen. Kümmert euch um eure eigene Ernährung. Nur weil ich hier etwas schreibe, heißt das absolut gar nicht, dass mich jemand wirklich kennt.

Kommentare unter oben genannten Beitrag wurden lediglich gelöscht, weil Lu von luziehtan.de darin genannt wurde, und sie nichts mit der Diskussion über mich zu tun hat.

Danke für nichts.

Sonntag, 23. September 2012

Every Sunday #27

|Gesehen| Spiderman – und ich war enttäuscht (ja, sah ihn tatsächlich noch nie) dass er ein so blöder Frauenfilm ist. |Gelesen| Jetzt auch mit “Shades of grey” begonnen…  |Gehört| Florrie, Skrillex, Frittenbude, M38, WU LVF – und auch das neue Album von The Killers, aber wie erwartet enttäuscht worden weil’s einfach langweilig ist  |Getan| Die Haare nach 9 Monaten wieder getönt, das 4. Tattoo stechen lassen (und nächsten Monat geht’s weiter), mit Interesse eure Kommentare gelesen  |Gegessen| Gebackene Tomaten (so gut!), Hähnchen in allen Varianten (vor allem als Salat), Quark, Eier  |Getrunken| Mineralwasser, Apfelsaftschorle,  auf Partys gute andere Getränke |Gedacht| Dass ich dringend wieder mehr Sport machen muss (machte so 3 oder 4 Wochen nichts, war dafür aber ständig unterwegs) |Gefreut| Gute Zeiten mit guten Menschen verbringen zu dürfen |Geärgert| Über mich selbst.  |Gekauft| Zwei Pullis aus der Jungs-Abteilung, ein Shirt mit einem Waschbär drauf (Lieblingstier!!!), Karten, Poster für die Wohnung, neue Blumen. |Geklickt| Instagram (wie immer), Twitter (wie immer), Blogger, der Blog von Miss Nyx und Lu zieht an.


Samstag, 22. September 2012

Mein Ombré Hair-Look von L’Oréal

L’Oréal bringt ein tolles Produkt in die Drogerie: Aus der “Préférence”-Serie wird es ein Färbe-Set geben, dass den “Ombré Hair Look” zaubert, ganz einfach zuhause. Aus diesem Grund lud L’Oréal ein paar von uns Bloggern ein und stellte uns das Produkt exklusiv an unseren eigenen Haaren vor. Zu dem Tag werde ich nochmal extra etwas schreiben, sobald mir Fotos vorliegen – in diesem Post wollte ich euch einfach mal den Effekt zeigen. Die Sets wird es in ca. 3 Wochen in der Drogerie geben, zuerst wohl bei dm.

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Foto: L’Oréal

Bei mir wurde, da ich ja dunkles Haar habe, die Nuance 1 (Mitte) getestet. Da ich noch etwas alte, schwarze Farbe im Haar habe, wurde zunächst mit einer Teststrähne kontrolliert, ob eine Aufhellung der Haare überhaupt möglich ist. Ich hatte Glück, denn meine Haare nahmen die helle Farbe gut an. Halt etwas rötlich, aber wie ihr auf der Verpackung seht, ist bei der Farbe für dunkles Haar ohnehin ein leichter rötlicher Stich in der Farbe. Die Anwendung ist leicht, unkompliziert und schnell: Ihr habt einen Pinsel dabei, damit tragt ihr die Mischung ins trockene Haar auf. Ich musste bei meinen Haaren 45 Minuten warten. Danach sahen sie dann so aus:

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Links nach dem 1. Auftrag, rechts nach 2. Anwendung mit einem Aufheller

Wie ihr seht, wurden sie kupfer. Ich mag eigentlich keine roten Haare, aber der Look sah ziemlich rockig aus und das gefiel mir sehr. Ich nahm später ein Silbershampoo dass mir eine Freundin empfohlen hatte, um den Rotstich etwas aus dem Haar zu nehmen. Das solltet ihr nicht tun, die Farbe litt sehr darunter. Ich musste deshalb eine zweite Anwendung mit Aufheller durchführen, dann wurden die Haare auch deutlich mehr blond (rechts).
Aber ansonsten finde ich das Produkt wirklich sehr cool von L’Oréal – bei Twitter gab es einige Reaktionen, ob man Ombré überhaupt noch trägt. Doch muss irgendwas “in” sein, dass man es trägt? Mir gefällt der Look sehr.

Die oberen Haare passe ich gerade mit einer braunen Tönung an, damit ich keine 1000 Farben mehr im Haar habe.

So ein bisschen Doofheit

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Ich blogge nun hier weiter. Sorry für das Chaos.
Aber irgendwie ist das hier mein Blog. WordPress ist gut (- auch besser als Blogger), aber irgendwie ist das Gefühl des Bloggens ein anderes. Daher – alles wieder wie früher. Ich bin manchmal extrem sprunghaft, entschuldigt. (Alles andere wäre aber doch auch langweilig)
Und darauf nun ein Schnutenfoto (welches ich eigentlich machte als ich krank und ziemlich genervt war)

Du bist, was du isst.

Nach dem ich in Tines Youtube Video zu sehen war, bekam ich unfassbar viele E-Mails von euch. In dem Video erwähnte Tine, dass ich 45 Kilo abgenommen habe. Die Zahl haut mich selbst immer wieder um, aber ja, so ist es. Ich wurde schon oft gebeten, dazu irgendetwas zu sagen. Unzählbar, wie oft ich gefragt wurde was denn nun das Geheimnis ist, was ich tat, was ich esse. Bisher wollte ich darauf aber nie etwas sagen, weil ich nicht mehr so gern daran zurück denke, mal dick gewesen zu sein. Jedoch waren teilweise so liebe E-Mails von euch dabei, dass ich einen kurzen Post verfasse. Was das bringen soll, weiß ich ehrlich gesagt nicht – weil es kein Geheimnis gibt, wie man es schafft, gut abzunehmen. Das werde ich so oft gefragt, es ist einfach simpel: weniger essen, als der Körper braucht.
Vielleicht motiviert meine Veränderung aber Eine von euch, das wäre schon ein schöner Grund, dass ich doch Vorher- und Nachher Fotos zeigte. 

Früher, maximal Gewicht:

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Und heute:

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Beim L’Oreal Préférence Event, vorne im Jeanshemd

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Von heute poste ich extra nur diese zwei Fotos – sie sind vom Wochenende, also die Aktuellsten.
Ich werde mich nicht dazu äußern, wie viel ich heute esse oder was ich generell an einem Tag zu mir nehme. Ich bin oft dafür kritisiert worden, dass mein Essverhalten heute nicht gesund ist. Aber meinem Körper geht es gut damit. Ich kann euch aber gern immer mal wieder ein paar Rezepte bloggen. Ich denke, dass jeder auch sein individuelles Diätprogramm finden muss. Ich habe ganz simpel die Ernährung einfach umgestellt – kaum Kohlenhydrate (die machen nur noch 5% von meiner Ernährung aus), dafür viel, viel Eiweiß. Kein fettiges oder süßes Essen – Süßigkeiten sind komplett tabu, Pizza wenn nur ein kleines Stückchen, Burger absolut gar nicht (wenn, dann nur das Fleisch ohne Brötchen). Der Verzicht fällt mir nur bei Pizza schwer – aber ich beiße dann mal, wenn Freunde Pizza essen und dann geht’s wieder. Heißhunger habe ich gar keinen. Verzichten ist manchmal unschön, gerade wenn Freunde Pasta & Co. essen. Aber in solchen Augenblicken mache ich mir immer bewusst, dass ich mich in diesem Augenblick für meine gute Figur entscheide. Und, ganz ehrlich, das ist es mir wert. Das Leben ist dünn so viel besser. Das klingt sehr platt, aber es ist einfach so. Ich bin seit dem viel sozialer, unternehme wieder gern etwas mit Freunden, das Einkaufen von Kleidung in S/36 macht so mega viel Spaß. Nie wieder werde ich das für irgendein Essen eintauschen. Das Zitat von Kate Moss, für dass sie sehr kritisiert wurde, stimmt einfach: Nichts schmeckt so gut wie dünn zu sein.

 

Montag, 3. September 2012

Every Sunday #26

Gestern wollte der Windows Writer keinen Content hochladen (was keine Überraschung war, denn er ist ja halt von Windows), deshalb heute dann der 26. Wochenrückblick.

|Gesehen|
Kurt Krömer Night Show |Gelesen| Faces, Vogue, Couch  |Gehört| The Kills (vor allem Tape Song , Last day of magic, Future starts slow |Getan| Viel geredet |Gegessen| Hähnchenbrustfilets. Mehrere. |Getrunken| Das übliche.  |Gedacht| Ich muss mehr Sport machen. |Gefreut| Über 64,1 Kilo, Herbstkleidung in S/36 gekauft zu haben, einen Morgen mit meiner besten Freundin nach dem wir uns Monate nicht gesehen haben |Geärgert| Eine Einladung von der Fashion Week Manhattan Party erst vor ein paar Tagen gefunden zu haben –  einfach wirklich nichts bekommen. |Gekauft| T-Shirts, neue Jeans, weißes Hemd, neue Nagellacke, neuer Lippenstift. (gleich 2x, einmal direkt verloren) |Geklickt| Spotify und endlich mal weniger Twitter, Onlineshops für neue Air Max und den passenden Parka für den Herbst.

Ein paar Bilder zu den letzten Tagen gibts auch, wer mir bei Twitter (@grisfleur) oder bei Insta folgt (Isa__bella) folgt, kennt sie wahrscheinlich bereits.  

 Angezogenes.


As best I can.


IT'S A PARTY

 Tattoos Tattoos Tattoos!


 Geschenke von Papa


Meine Air Max strahlen wieder


Maracuja Sorbet mit Joghuretten-Eis. Yummy.


Pink Lips.

Samstag, 1. September 2012

Den hat Lancôme so wundervoll gemacht!

Wer mich kennt, weiß: Ich trage nie farbigen Lippenstift. Immer muss es nude sein. Dabei finde ich Farbe – gerade am Abend – sehr hübsch, an anderen Frauen zumindest sehen auffällige Farben immer toll aus. Nur an mir nicht. Ab und zu erwischt mich der Wunsch nach Farbe und ich kaufe mir mal einen roten, mal einen pinken Lippenstift, doch auf meine Lippen schafften sie es dann doch irgendwie nicht.

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Gestern Abend dann trug ich Magie Pourpre. Und er-sah-so-verdammt-gut-auf-meinen-Lippen-aus! Das erste mal, dass ich mit einem farbigen Lippenstift unterwegs war. Die ganze Nacht.
Er ist Teil der Herbstkollektion von Lancôme, die von wunderschönen Beerentönen dominiert wird. Ein sehr sattes, hübsches Himbeere. Ich trug ihn zu einem weißen Hemd und ich mochte den “Eyecater”-Effekt total. Dadurch dass das Finish leicht matt ist fühlt er sich ganz samtig auf den Lippen an und wirkt, trotzdem er sehr knallig ist, einfach nicht too much.

Komplett sah der Look dann so aus -
ich ließ die Augen dezent, nur Wimperntusche und Kajal. Das Blush war ebenfalls in Himbeere, passend zum Lipgloss. Das Foto nahm ich kurz vorm Weggehen mit dem iPhone auf.

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Der Look ist ab August 2012 limitiert erhältlich, die L’Absolu Créme de Mat liegen bei rund 30 Euro.